Lesermeinungen
"Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands"
Das Buch enthält schon „harten Tobak“ und provokante Aussagen.
Die Lehren für mich aus der vorliegenden Art der Geschichtsschreibung:
    - Immer bereit sein selbst dazuzulernen
    - Geschichte darf künftig keine Geheimnisse mehr haben und gehört uns allen.
    - Für Geschichte hat wohl jeder eine Verantwortung, vor allem, dass Wahrheit und Verständlichkeit etabliert wird und Bestandteil von Bildung ist.
    - Geschichte sollte derart aufgearbeitet sein, dass aus ihr das Fach „Gegenwarts- und Zukunftslehre“ entstehen könnte.(das Buch könnte dafür Vorbild sein)
    - Von jeder Person aus der Geschichte (und Gegenwart) kann ich etwas lernen, sowohl von ihren Stärken als auch von ihren Sünden. Das ist eigentlich so eine Dynamik im Leben, damit man vorankommt. Man muss es eben in seine eigenen Lebensregeln aufnehmen.
    - Die Besten der Besten gehören an die Spitze und müssen mit der Führung betraut werden. Einzelkämpfer bestimmen, wo es lang geht!
    - Von der Lutherdarstellung habe ich zum Beispiel mitgenommen: Lass den Menschen ihre Götter, Intoleranz, Hetze und Hass führen zu Mord und Totschlag.
    - Die Deutsche Geschichte aus der Feder des Autors F. Fabian ist aber auch einzigartig spannend zu Papier gebracht, verständlich, geradlinig und unglaublich unterhaltsam. Er setzt einen Maßstab, wie und wo es mit der Geschichtsschreibung lang gehen könnte. Derart aufbereitet hat Geschichte eine Zukunft. Im vorliegenden Buch „Die geheim gehaltene Geschichte…“ erhält eben das Wörtchen geheim eine völlig neue Bedeutung. Das Geheimnis mutiert zu einem Gewinn für ALLE, es etabliert Wahrheit, die für ALLE bereitgestellt ist. (und nicht für eine weitere esoterische Gruppe etc, davon haben wir meines Erachtens genug)
Für mich haben sich wirklich zahlreiche „Geheimnisse“ in Luft aufgelöst. Ich habe wertvolle Impulse für die Erweiterung meines eigenen Geschichtsverständnisses bekommen.
Danke für dieses großartige und mutige Geschichtsbuch!

Georg Rötting / Leser



Eine hilfreiche Sicht der Geschichte

Das Buch ist einmalig und unbedingt jedem zu empfehlen, der wirklich an Geschichte interessiert ist.

Wonach wurde die Frage ,was war?' bisher in der Geschichte beantwortet? Nach den Geschichtsschreibern und dem Zeitgeist. Geschichtsschreiber waren oft genug die Angestellten und Abhängigen der Hauptfigur. Ob schon Caesar, Karl der Große oder Napoleon, ob es um die Kreuzzüge ging, um die Persönlichkeiten der Päpste um Luther oder manch einen duetschen König oder Kaiser, die Geschichte wurde stets von Abhängigen oder interessierter Seite so dargestellt, dass sie in die gewünschte Schublade passte.

Wie haben Herrscher die politische, wirtschaftliche und freiheitliche Situation im eigenen Land gesehen und bewertet, und inwieweit waren ihre glorreichen" Taten, die uns überliefert werden, auf Eigennutz und Machterhalt begründet? Welch grausames und mörderisches Verhalten haben sie an den Tag gelegt, um Macht und ihren Eigennutz zu bewahren?

Aber auch das bringt Fabian hinein: Was haben die Menschen zum Wohl der Gesamtheit beigetragen und bewiesen damit, dass sie soziale Persönlichkeiten sind? Teilweise waren es Herrscher, vor allem aber Künstler wie Musiker, Poeten, Maler.

Für unser aller Zukunft erscheint es letztlich sehr bedeutsam, die Persönlichkeiten der Geschichte unter den erwähnten Blickwinkeln anzugehen. Dabei wird uns auffallen, dass wir die eine oder andere Persönlichkeit aus unserer Bewunderungsliste streichen und sie mit äußerst kritischen Augen sehen und bewerten müssen. Wenn wir in dieser Richtung aus der Vergangenheit lernen, kann Geschichte zur Verbesserung des Lebens beitragen.

Jeder Schüler, jeder Student, auch jeder Historiker wird dieses kurzweilige Werk mit Begeisterung lesen. Er wird Zusammenhänge und Auswirkungen erkennen. Die Ereignisse und Potentaten werden bei ihren wahren Absichten genannt.

Endlich kann man Geschichte mit Begeisterung lesen.

Kundenrezension von "Idevane Sadefix" auf amazon.de



Was für ein aufregendes Buch!

Es tut gut, einmal eine "Geschichte Deutschlands" zu lesen, die zum einen hoch spannend und unterhaltsam geschrieben ist, so daß es eine reine Freude ist, und die zum zweiten sich nicht vor all den selbsternannten Autoritäten verbeugt, die heute in allzu großer Zahl existieren.
Das Buch ist frech, in gutem Sinne, es klärt auf, es lässt Zusammenhänge leicht verstehen, ja es bietet teilweise eine völlig neue Interpretation der deutschen Geschichte. Vieles, was bislang verschwiegen wurde, kommt endlich auf den Tisch!
Herr Fabian, bravo! Wir brauchen mehr davon!

Kundenrezension von Marion Küster auf amazon.de



So viel Spaß hat Geschichte noch nie zuvor gemacht!

»Montag, 3. Stunde: Geschichte«

* würg! *

Wer sich beim Stichwort »Geschichtsunterricht« glatt den Kauf des neuesten Stephen King ersparen kann, weil allein schon bei der Erinnerung an stupides Auswendiglernen von Daten, Herrscherhäusern und Schlachtfeldnamen jede Nervenbahn von blankem Grauen in Beschlag genommen wird, der wird bei diesem Buch endlich eines Besseren belehrt:

Doch, doch, Geschichte kann Spaß machen. Richtig großen Spaß sogar.

Wenn zurzeit vielleicht auch nur bei Frank Fabians »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«.

Das Buch kann sicherlich eine ganze Latte von Verdiensten für sich in Anspruch nehmen: Respektlos schubst es große geschichtliche Persönlichkeiten vom selbstgerechten, verrotteten Podest angeblicher nationaler Verdienste. Egal, ob diese bislang unantastbaren Historiengrößen nun Luther heißen, Friedrich der Große, Bismarck - bei Frank Fabian bekommen sie alle ihr Fett weg. Der Autor versteht es meisterhaft, sakrosankten Figuren die Maske vorgeblicher vaterländsicher Verdienste herunterzureißen und sie als das darzustellen, was sie in Wirklichkeit waren: menschenverachtende Egomanen. Egomanen indes, die leider Gottes an den Hebeln der Macht herumfummeln konnten. Und die deshalb die Bevölkerung Deutschlands, jeder für sich, gewaltsam jeweils um einige Hunderttausend, wenn nicht gar Millionen unschuldiger Leben reduzierten.

Aber diese drei Namen sind nur eine einige Facette dieses vielgeschliffenen Sachbuch-Diamanten. Es gibt in der deutschen Geschichte noch genügend andere berühmte, aber leider nicht berüchtigte Strolche, die Dreck am Stecken haben. Auch hier nennt Frank Fabian unerschrocken Ross und Reiter - und zerstört so mache zum Kulturgut geronnene Illusion.

Die Grundaussage, die auf allen Seiten immer wieder variiert wird: Geschichte ist niemals das Resultat irgendwelcher Zufälle. Geschichte, geschichtliche Tragödien zumal, kann ihre Herkunft nicht mit anonymen und von daher unschuldigen Massen bemänteln. Vielmehr wird Geschichte gezielt »gemacht«, und das stets von überschaubar Wenigen. Schuld abwälzen gilt nicht! Geschichte ist immer das Werk von Individuen. Wer sich als Leser dieser Wahrheit stellt, mag sich im ersten Moment von der Verantwortung erdrückt fühlen. Keine Bange: Tatsächlich erwächst aus dieser Erkenntnis die Kraft, aus dieser Verantwortung heraus die Initiative zu ergreifen und dafür zu sorgen, dass man das, was jetzt noch unsere Zukunft ist, einst als die bessere Geschichte Deutschlands einstufen wird. Dieses Buch ist eine Hommage an die Macht des Individuums!

Ein ganz großes Verdienst, das sich Frank Fabian anheften darf und nicht vergessen werden soll: Er hat der Geschichtsschreibung respektlos den bleischweren Ernst genommen. Dieses Buch liest sich nämlich flott und mit literarischem Genuss - und ist damit das erfrischende Gegenteil schwer zugänglicher Lehr-Wälzer, jener Schrecken aller Erstsemester. Zugegeben, in Deutschland, wo Universitäts-Gelehrte auch ohne Botox niemals Gefahr laufen, Lachfalten zu kriegen, ist ein solches Verdienst ein zweischneidiges Schwert. Gilt an den Hochschulen im Lande doch immer noch die typisch deutsche Faustformel »leicht gleich seicht«.

Nun, hier irrt der Geschichts-Professor, und das gewaltig. »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« hat das Zeug, endlich auch mal die junge Generation für Geschichte zu begeistern. Und selbst die älteren Semester werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, wenn sie die ersten Seiten erst mal für sich entdeckt haben.

Kundenrezension von "Re(i)mbrandt" auf amazon.de



Hervorragend nützliches Buch, das notwendig ist für das Verständnis dessen, was heute ist!

Was mich das Buch "Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands" von Frank Fabian interessantes bis jetzt lehrt (ich bin noch nicht fertig):

Das Interessanteste bis jetzt ist, dass die Machthaber der großen Religionen ganz offensichtlich ursächlich sind für die Intoleranz Andersdenkenden gegenüber. Es wird einem beim Lesen sehr schnell klar, dass die Religions- und Staatsoberhäupter gleichermaßen jahrhundertelang die Ursache für die vielen Kriege in der Welt waren und immer noch sind. Es ging dabei weniger um die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, sondern einzig und allein um weltliche Machtpositionen und Geldgier der Staatsoberhäupter und Kirchenoberhäupter. Die Päpste hatten nämlich zu jener Zeit zusätzlich sehr viel Einfluss auf die weltlichen Herrscher und verfügten sogar über eigene Heere!!!
Aber auch Martin Luther, der genau dies den Päpsten vorhielt, verfiel dann in dieselbe Rolle (Spiegelgesetz). Dieses Machtspiel zwischen Martin Luther und dem Papst war sogar die Ursache für viel Leid und Tod. Das muss man sich mal vorstellen! Daraus entstand nämlich der 30-jährige Krieg, der Millionen Opfer forderte. Ganz zu schweigen von den Kreuzzügen davor, die vom Papst Urban II. ins Leben gerufen wurden, und wofür er sogar extra Schwerverbrecher, Mörder, etc. angeheuert hat, damit diese viel Beute auf dem Weg nach Jerusalem durch die Überfälle mitbringen. Der Terrorismus heute ist ebenfalls ein einziges Machtspiel, das die Religion als Alibi benutzt.

All diese Jahrhunderte wurde Religion immer nur als Vorwand für die schlimmsten Verbrechen benutzt. Sie wurde nie wirlich gelebt. Denn wer hält sich denn, wenn er Macht missbraucht und tötet, an seinen Glauben? Der lehrt schließlich was ganz anderes...

Heute leben wir Religion auch weiterhin in der Regel nur Sonntags in der Kirche und trennen Religion vom Berufsleben und unserem Alltag. Und auch heute geht es dem Vatikan nur um Macht und Reichtümer. Das beweist schon die Tatsache, dass er Aktien und dergleichen von Porno- und Waffenfirmen sowie von der Antibabypille besitzt, etc.

Was mich all das lehrt ist, dass wir Religion vorschieben, wenn wir Schlimmes tun, aber die Religionen immer nur - wenn überhaupt - nur vom kleinen Mann gelebt wurden, der blind vertraut hat. Dass es letztlich immer nur um Machtspiele geht.

Und ich sehe mich dadurch vor allem darin bestätigt, dass es darum geht, dass wir uns unabhängig machen sollten von jedweder Institution. Dass wir diesen ihre Macht entziehen, unseren Glauben wirklich leben, auch und vor allem im Alltag, was bewirkt, dass wir dann tatsächlich diese Toleranz entwickeln, von der bis jetzt immer nur gesprochen worden ist. Nur so kann auf Dauer Frieden und Wohlstand entstehen.
Wir können NUR aus unserer Vergangenheit lernen. Es wird so deutlich und klar, was eigentlich seit Jahrhunderten falsch läuft. Das ist richtig spannend und hoch interessant, vor allem, wenn man es mal unter dem spirituellen Blickwinkel in sich aufnimmt.

Übrigens:
Es wird auch klar: Blütezeiten entstanden immer nur kurzfristig dann, wenn es zwischendurch mal Herrscher gab, die Wissenschaft, Kunst und Kultur und auch die Wirtschaft förderten, wobei Letztere ganz klar für den Menschen da war und nicht umgekehrt. Das waren Zeiten, wo der Handel mit anderen Ländern blühte, wo man großartige Erfindungen machte und durch die Bildung Toleranz entwickelte, jedwede Religionen bestanden nebeneinander und stellten nie ein Problem dar.

Das Problem ist also der Mensch an sich (auch Päpste und Priester sind nur Menschen. Dass sie keine Heiligen sind, haben sie jahrhundertelang wahrhaftig bewiesen!), weil der gerne Machtmissbrauch betreibt, wenn er unter mangelndem Selbstwertgefühl leidet, und in Phasen, wo die Bildung nicht im Vordergrund steht, was sie all die Jahrhunderte selten war auch heute nicht, partout nicht lernen will aus seiner Vergangenheit und lieber alte Fehler immer nur wieder und wieder wiederholt.

Was durch dieses Buch für mich auch nochmal deutlich geworden ist, ist, dass es von dem einfachen, ungebildeten Menschen aus deshalb nie eine Verbesserung von Umständen wird geben können, immer nur kurzfristige Scheinverbesserungen und immer nur eine Umkehrung dessen, was gerade besteht, denn die Verbesserungen hatte es auch in den Jahrhunderten Vergangenheit nie durch die ungebildete Masse Mensch an sich gegeben! In der Vergangenheit hatten immer nur einzelne Herrscher, die das richtige Bewusstsein hatten und die sehr intelligent waren, die Menschen aus ihrer Not befreit und Blütezeiten ins Leben gerufen, die dann leider immer nur solange anhielten, wie dieser Herrscher am Leben war!

Dem will ich noch hinzufügen, dass es jetzt offensichtlich darum geht, dass WIR, DAS VOLK, nicht warten, wie bisher, bis irgendein intelligenter und wohlmeinender Herrscher wieder eine Blütezeit bei uns einrichtet, sondern dass WIR SELBST für Bildung unter uns sorgen, indem wir uns gründlich über alle uns wichtigen Belange informieren, verschiedene Sichtweisen zulassen und schauen, welche dabei für uns die richtige sein könnte, dass WIR SELBST Kunst und Kultur schaffen und somit letztlich SELBST den Ton angeben zu Wohlstand und Fülle in unserem Leben. Die Möglichkeiten haben wir heute im Infomationszeitalter. Wir sollten sie also auch nutzen! Das ist Selbstbestimmung, die wir alle heute von oben fordern, die uns aber von dort verwehrt wird. Wir sind selbst groß und erwachsen und selbst in der Lage, uns all dies anzueignen, unsere Potentiale zu entfalten, unsere Verantwortung zu tragen und nicht auf andere abzuwälzen.

Also, AUF zu einer endlich lang andauernden BLÜTEZEIT, zu einem besseren Leben in Wohlstand für ALLE! Wenn wir dies tun, tun dies unsere Kinder auch. Wir sind Vorbilder und unsere Kinder treten in unsere Fußstapfen (nur dann, wenn wir sie anerkennen, so, wie sie sind, und nicht in Rollen pressen wollen, wie all die Jahrhunderte zuvor!) Denn jeder Mensch hat seine besonderen Fähigkeiten, die dafür sorgen, dass er seinen Teil zur Blütezeit beitragen kann. Die gilt es jetzt zu entdecken...

Kundenrezension von "kade" auf amazon.de



Das ist Geschichte einmal ganz anders: Spannend, interessant, lehrreich. Dieses Buch schlägt jeden Krimi. Jeder, der an Geschichte interessiert ist, wird dieses Buch verschlingen. Versprochen!
Frank Fabian zeigt auf, wie Geschichte bisher geschrieben wurde: Die Mächtigen, wie Cäsar, Karl der Große, Bismarck usw. hatten ihre eigenen (bezahlten) Geschichtsschreiber. Sie achteten streng darauf, das nur ihre Wahrheit dem Volk bekanntgegeben wurde. So entstand eine sehr einseitige Darstellung der Dinge.
Die nachfolgenden Geschichtsschreiber schrieben einfach von ihnen ab. So kommt es, da die Geschichtsbücher nie überarbeitet wurden, daß noch heute Cäsar nur positiv dargestellt wird.
Fabian stellt diese Helden der Geschichte neu auf den Prüfstand, und was dabei herauskommt ist eine völlig andere, ehrlichere Bewertung der Geschichte.
Und so erfahren wir die Wahrheit darüber, wie Geschichte gemacht wurde.
Aber das ist noch nicht alles: Fabian beschreibt genau, wie man eine destruktive Persönlichkeit erkennt und wie man verhindern kann dass sie Schaden anrichtet und erst gar nicht an die Macht kommt.
Auf der anderen Seite beschreibt er aber auch die Merkmale der konstuktiven Persönlichkeit, und wie man sie erkennt. Sie gilt es zu unterstützen, denn das bedeutet Freiheit und Wohlstand.
Damit das ganz nicht zu einer unbewiesenen Theorie ausartet, und langweilig wird, führt Fabian immer wieder Beispiele aus der Geschichte an.

Für diejenigen die es ganz genau wissen wollen, ist am Ende des Buches ein Quellennachweis aufgeführt.
Es ist eine wahre Freude sich dieses Buch reinzuziehen.
Dieses Buch ist ein Volltreffer in jeder Hinsicht.

Bravo Frank Fabian!!

Bitte mehr davon!

Kundenrezension von U. Klostermann auf amazon.de

 
zurück